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BUKO PRESSEKONFERENZ am 4.7.2016: Freie Berufe schlagen Alarm.

BUKO appelliert: Freien Berufe müssen unabhängig bleiben. Studie von Prof. Schneider sieht bei Beteiligungen von Investoren Gefahr von Marktkonzentration.

Die Bundeskonferenz der Freien Berufe (BUKO), der Dachverband von 9 Kammern in Österreich, warnt vor den Plänen der Bundesregierung, die derzeit im Reformdialog zur Verwaltungsvereinfachung diskutiert werden.

 

 

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BUKO warnt vor Unterwanderung durch Kapitalgesellschaften.

Die Pläne der Bundesregierung, dass sich Investoren bei den Freien Berufen einkaufen können, gefährden die Unabhängigkeit, erklärt die BUKO.

Der Vorstand der BUKO, des Dachverbandes von 9 Kammern in Österreich, hat am 22.6.2016 einstimmig die folgende Resolution zu den Interdisziplinären Gesellschaften  verabschiedet.

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Scharfe Kritik an "Mystery Shopping"

Die Bundeskonferenz der Freien Berufe (BUKO) kritisiert die Richtlinien des "Mystery Shoppings" und beschließt einstimmig eine Resolution

„Mystery Shopping“ ist Spitzelwesen und zerstört das Vertrauen der Menschen in die Ärzte, so die BUKO.

Der Vorstand der BUKO hat am 22.6.2016 einstimmig die folgende Resolution gegen „Mystery Shopping“ verabschiedet.

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Geplante Deregulierungen gefährden Unabhängigkeit der Freien Berufe

Neue Studie von Prof. Leo Chini untermauert, dass Deregulierungen nicht zum Wirtschaftswachstum beitragen

„Die von der EU-Kommission geplanten Deregulierungen gefährden die Freien Berufe und das große Vertrauen, das die Bürger  in uns haben“ sagt der Präsident der Bundeskonferenz der Freien Berufe, Kurt Frühwirth.  

„Die hohen Standards für Freie Berufe bestehen zu Recht. Die Freien Berufe stehen für höchste Qualität und so soll es bleiben." meint Frühwirth und verweist auf neueste Forschungsergebnisse von Prof. Leo Chini.

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Freie Berufe gegen Beteiligung von Investoren an Kanzleien und Praxen

Rechtsanwälte und Steuerberater wollen Unabhängigkeit bewahren

Die Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs (BUKO) spricht sich geschlossen gegen die geplante Einführung sogenannter „Interdisziplinärer Gesellschaften“ aus. Diese neue Gesellschaftsform soll auf Wunsch der Wirtschaft die Zusammenarbeit von Angehörigen der freien Berufe mit Gewerbetreibenden unter einer Firma ermöglichen, teilte die BUKO heute in einer Aussendung mit. Die geplanten interdisziplinären Gesellschaften würden nach Auffassung der Bundeskonferenz „den zeitlosen, gesetzlich festgeschriebenen Grundsatz untergraben, wonach Angehörige der Freien Berufe wie Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftstreuhänder, Ärzte oder Architekten ausschließlich im Interesse und zum Schutze ihrer Klienten oder Patienten wirken müssen“.

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Mag. Kurt Frühwirth und DDr. Hannes Westermayer © Freie Berufe/Martin Lusser

Neuer Präsident, neuer Name und Logo

Bundeskonferenz der Freien Berufe will stärker an die Öffentlichkeit gehen

Mit 5. Dezember 2015 übernimmt Mag. Kurt Frühwirth, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer offiziell die Funktion des Präsidenten der Bundeskonferenz Freie Berufe Österreichs von seinem Vorgänger DDr. Hannes Westermayer, Präsident der Österreichischen Zahnärztekammer. Als Vizepräsidenten fungieren Arthur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, sowie Mag.pharm. Max Wellan, Präsident der Apothekerkammer und Dr. Rupert Wolff, Präsident des Rechtsanwaltskammertages.

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BUKO appelliert: Freien Berufe müssen unabhängig bleiben. Studie von Prof. Schneider sieht bei Beteiligungen von Investoren Gefahr von Marktkonzentration.

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Die Pläne der Bundesregierung, dass sich Investoren bei den Freien Berufen einkaufen können, gefährden die Unabhängigkeit, erklärt die BUKO.

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Scharfe Kritik an "Mystery Shopping"

Die Bundeskonferenz der Freien Berufe (BUKO) kritisiert die Richtlinien des "Mystery Shoppings" und beschließt einstimmig eine Resolution

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Der Vorstand der BUKO hat am 22.6.2016 einstimmig die folgende Resolution gegen „Mystery Shopping“ verabschiedet.

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Geplante Deregulierungen gefährden Unabhängigkeit der Freien Berufe

Neue Studie von Prof. Leo Chini untermauert, dass Deregulierungen nicht zum Wirtschaftswachstum beitragen

„Die von der EU-Kommission geplanten Deregulierungen gefährden die Freien Berufe und das große Vertrauen, das die Bürger  in uns haben“ sagt der Präsident der Bundeskonferenz der Freien Berufe, Kurt Frühwirth.  

„Die hohen Standards für Freie Berufe bestehen zu Recht. Die Freien Berufe stehen für höchste Qualität und so soll es bleiben." meint Frühwirth und verweist auf neueste Forschungsergebnisse von Prof. Leo Chini.

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Freie Berufe gegen Beteiligung von Investoren an Kanzleien und Praxen

Rechtsanwälte und Steuerberater wollen Unabhängigkeit bewahren

Die Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs (BUKO) spricht sich geschlossen gegen die geplante Einführung sogenannter „Interdisziplinärer Gesellschaften“ aus. Diese neue Gesellschaftsform soll auf Wunsch der Wirtschaft die Zusammenarbeit von Angehörigen der freien Berufe mit Gewerbetreibenden unter einer Firma ermöglichen, teilte die BUKO heute in einer Aussendung mit. Die geplanten interdisziplinären Gesellschaften würden nach Auffassung der Bundeskonferenz „den zeitlosen, gesetzlich festgeschriebenen Grundsatz untergraben, wonach Angehörige der Freien Berufe wie Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftstreuhänder, Ärzte oder Architekten ausschließlich im Interesse und zum Schutze ihrer Klienten oder Patienten wirken müssen“.

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Mit 5. Dezember 2015 übernimmt Mag. Kurt Frühwirth, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer offiziell die Funktion des Präsidenten der Bundeskonferenz Freie Berufe Österreichs von seinem Vorgänger DDr. Hannes Westermayer, Präsident der Österreichischen Zahnärztekammer. Als Vizepräsidenten fungieren Arthur Wechselberger, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, sowie Mag.pharm. Max Wellan, Präsident der Apothekerkammer und Dr. Rupert Wolff, Präsident des Rechtsanwaltskammertages.

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